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AUSFLUGTIPPS

Mit seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" setzte Theodor Fontane der Mark und ihren Bewohnern ein literarisches Denkmal. Besonders das Ruppiner Land mit seinen klaren Seen, grünen Wäldern und ausgedehnten Urlandschaften hatte es ihm angetan. Hier haben Störche, Kraniche und sogar Seeadler ein Zuhause.
Das Ruppiner Land ist vielseitig. In der schönen Landschaft ist einfach alles möglich. Sogar Opern werden unter freiem Himmel aufgeführt. Die zahlreichen Flüsse und Seen sind wie gemacht für das das Wasserwandern. Historische Städte und preußische Spuren zeugen von der bewegten Geschichte.

Fontanestadt Neuruppin

Die Fontanestadt Neuruppin liegt im Norden Brandenburgs am wunderschönen Ruppiner See, dem mit 14 Kilometern längsten See Brandenburgs. Die traditionsreiche Stadt ist das kulturelle und touristische Zentrum der Region und das Tor zur Ruppiner Schweiz. Und außerdem die Geburtsstadt des Schriftstellers Theodor Fontane und des großen Architekten Karl Friedrich Schinkel.
Neuruppin besitzt eine einzigartige Altstadt. Schon von weitem sind die beiden charakteristischen Türme der alten Klosterkirche zu sehen: das Wahrzeichen der Stadt. Neuruppin hat eine klassizistische Innenstadt, umgeben von einer mittelalterlichen Stadtmauer. Als die Garnisonsstadt 1787 abbrannte wurde sie im frühklassizistischen Stil vollständig wieder aufgebaut.
Die zentral gelegene Karl-Marx-Str. ist Fußgängerzone und lädt zum Bummeln ein.
Der wohl schönste und beliebteste Ort der Stadt ist die Uferpromenade. Hier können Sie verweilen, genießen oder bei einer Schiffstour das schöne Stadtpanorama bestaunen.

Kyritz, Wusterhausen

Etwa auf der Hälfte zwischen Berlin und Hamburg liegt die Prignitz und an einer ihrer schönsten Stellen die Städte Kyritz und Wusterhausen mit ihren Wäldern und Seen.
Lohnenswert ist eine Dampferfahrt auf dem Untersee, der zur Kyritzer Seenkette gehört. Wer möchte, kann einen Stop auf einer kleinen Insel, genannt "Insl" einlegen und in dem netten Restaurant einkehren. Informationen zur neuen Inselbewirtschaftung mit Terminen und Highlights gibt es hier: www.insl.tv
Das Strandbad mit Bootsverleih der Stadt Wusterhausen/Dosse liegt inmitten einer wald- und wasserreichen Gegend, in der man Spaß für die ganze Familie finden kann.

Ein schöner Spaziergang am Ufer des Untersees mit Überfahrt zur "Insl" -Insel

Hier ein Tipp für einen schönen Spaziergang am Untersee. Das Auto in Wusterhausen am Untersee abstellen. Da
nn den Uferweg rechts herum bis Anlegestelle Bantikow oder links herum bis Anlegestelle Kyritz laufen - ca 6 km. Von der jeweiligen Anlegestelle mit dem Boot auf die Insel, mit Namen" Insl", übersetzen lassen und eine Wanderpause bei guter Verpflegung genießen. Nach der Pause geht es hinüber auf die andere Uferseite und ca 6 km zurück zum Ausgangspunkt.
Informationen zur neuen Inselbewirtschaftung mit Terminen und Highlights gibt es hier: www.insl.tv
Achtung: eine Überfahrt erfolgt nur von Donnerstag bis Sonntag, vom Frühling bis Herbst, wenn die Inselgaststätte geöffnet hat.

Kampehl und der Ritter Kalbutz

Bekannt wurde der Ort Kampehl, ein Ortsteil von Neustadt/Dosse, durch den mumifizierten Leichnam des Ritters Kahlbutz und die sich darum rankende Sage. Dieser Ritter hieß Christian Friedrich von Kahlbutz. Er kam 1651 in Kampehl zur Welt und verstarb dort 1702. Der Grund für die Mumifizierung ist bis heute ungeklärt. Selbst renommierte Mediziner wie Stauch, Sauerbruch oder Virchow konnten jemals die Mumifizierung erklären.
Details: Die unglaubliche Geschichte der Leiche eines Edelmanns
Öffnungszeiten Kahlbutzgruft:
März - Oktober: Di - So 10 - 12, 13 - 17 Uhr
November - Februar: Mi - So 10 - 12, 13 - 16 Uhr

Auf Lilienthals Spuren in Stölln

Der Flugpionier Otto Lilienthal unternahm in Stölln seine erfolgreichsten Flugversuche. Von 1894 bis 1896 testete Otto Lilienthal seine Flugapparate am Gollenberg. Hier verunglückte er auch am 9.8.1896 bei einem Flugversuch und erlag am nächsten Tag seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Außerdem: am 23.10.1989 gelang dem Flugkapitän Heinz-Dieter Kallbach die spektakuläre Landung eines Langstreckenflugzeuges der Interflug vom Typ Iljuschin IL 62 auf dem nur 860 m kurzen Segelflugplatz in Stölln. Das Flugzeug kann besichtigt werden - es gibt einen kleinen Film über die Landung zu sehen und eine Ausstellung zu Lilienthal.
Wer das Besondere liebt: das Flugzeug dient als Standesamt für Trauungen!

Die Schlacht bei Fehrbellin - die Siegesgöttin auf dem Hackenberg

Das Denkmal von Hakenberg ist zum Andenken an die Schlacht bei Fehrbellin von 1675, eine kleinere Schwester der Siegessäule in Berlin. Das Denkmal ist 34,37 m hoch und wurde 1800 von Friedrich Eberhard von Rochow errichtet. Auf der Spitze des als Aussichtsturm errichteten Denkmals steht eine Bronze-Victoria nach einem Entwurf von Christian Daniel Rauch. Das Portrait am Fuße der Siegessäule zeigt den Kurfürsten Friedrich Wilhelm. Der Turm ist tagsüber geöffnet. Der Eintritt ist frei - man freut sich über eine kleine Spende in die Sammelbüchse.

Zur Geschichte des Feldzuges 1675: Am 18. Juni 1675 erreichten die Brandenburger den Kampfplatz bei Fehrbellin mit einer Stärke von 5600 Dragonern und 13 Geschützen. Die Schweden verfügten noch über 4000 Reiter, 7000 Fußsoldaten und 38 Geschützen, ein ungleiches Verhältnis. Nach stundenlangem erbittertem Kampf endete die Schlacht mit dem Sieg der Brandenburger. Bei der Schlacht fielen 3000 Soldaten.
Der Sieg der Brandenburger bedeutete einen Wendepunkt in der brandenburgischen und europäischen Geschichte. Die damals noch als beste Streitmacht geltende schwedische Armee wurde endgültig aus Brandenburg vertrieben. Der Kurfürst Friedrich Wilhelm wurde zum „Großen Kurfürst“ und erhielt fortan hohe Anerkennung in Europa. Man spricht von dieser Schlacht als dem Grundstein der Größe Preußens.
Die Siegessäule steht auf dem Standort der Geschützstellung der Brandenburger während der Schlacht.

Rheinsberg

Rheinsberg gilt als der kulturelle "Leuchtturm" im Norden Brandenburgs. Der preußische Kronprinz Friedrich (später: Friedrich der Große) und sein Bruder Prinz Heinrich prägten im 18. Jahrhundert das Bild Rheinsbergs als ein aufklärerischer "Musenhof".
Hier gediehen die Künste zur Blüte und ein europäischer Geist verband den Ort mit den Metropolen der Zeit. Theodor Fontane im 19. und Kurt Tucholsky im 20. Jahrhundert befestigten Rheinsbergs Ruf als geistige Quelle und heitere Idylle.
Mit seinem historischen Schloss als Mittelpunkt und seiner Kammeroper ist Rheinsberg auch heute wieder eine Kulturstadt mit überregionaler Ausstrahlung.

Tierpark Kunsterspring

In abwechslungsreichen Gehegen und Anlagen können Besucher vor allem heimische Wildtiere kennen lernen, darunter auch seltene Arten wie Wölfe, Luchse, Wildkatzen, Wisente, Weißstörche, Kraniche, Auer- und Birkhühner und viele mehr. Zur Zeit leben in unserem Tierpark etwa 500 Tiere in 90 verschiedenen Arten. Lehrschauen, Umweltspiele und Informationstafeln fördern die naturkundliche Bildung. Infos und Öffnungszeiten

Dreetz See, Arboretum, Japanischer Garten

Der Dreetzer See gehört zum Naturpark Westhavelland. Gespeist wird er vom Rhinkanal. Hier findet der Besucher eine Naturbadestelle und Wanderwege. Wer stehen bleibt bei seinem Rundgang um den Dreetzer See, der kann beobachten, wie der Seeadler seine Kreise zieht.
In der Nähe des Sees an der Bartschendorfer Straße befindet sich das Arboretum. Es erstreckt sich auf eine Fläche von 8 ha. Hier gibt es über 100 verschiedene Laub-, Nadel- und Strauchgewächse. Der Umfang der Sammlung erweitert sich jährlich. Unterschiedliche Privatpersonen und Firmen finanzieren den Kauf von Bäumen. Im Arboretum werden verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Unter anderem wird im Lehmbackofen einmal im Monat (samstags) gebacken. Der Pavillon bietet Platz für ca. 100 Personen.
In Bartschendorf findet den „Japanischer Schaugarten“, geöffnet von April bis Ende Oktober, samstags und sonntags jeweils von 12 bis 18 Uhr, Eintritt 4,50 €.

Storchendorf Linum, Ökodorf Kuhhorst, Karolinenhof

Linum ist das Ruppiner Storchendorf und liegt ca. eine halbe Stunde von Neuruppin entfernt. Bis zu 18 Storchenpaare nisten hier jährlich und ziehen ihre Jungen auf. Im feuchten Rhinluch finden sie genug Nahrung für sich und ihren Nachwuchs. Am ersten Wochenende im August findet das jährliche das Storchenfest statt.
Das Rhinluch reicht von Kremmen bis nach Neustadt an der Dosse. Nach der letzten Eiszeit hat sich in den Niederungen des Eberswalder Urstromtals eine Niedermoorlandschaft gebildet. Bis vor 350 Jahren war hier ein unzugängliches Gebiet. Unter Friedrich Wilhelm I. - dem Soldatenkönig - wurde das Land entwässert und urbar gemacht.
Im 19. Jahrhundert wurde in der Region auch reichlich Torf zum Heizen für die Berliner gewonnen.
Ein besonderes Naturschauspiel im Rhinluch ist die Kranichrast. Im Herbst und Frühjahr rasten Zehntausende von Wildgänsen und Kranichen im angrenzenden Teichland, dem größten binnenländischen Kranichrastgebiet Mitteleuropas.
In der Storchenschmiede des Naturschutzbundes erfahren Sie Wissenswertes rund um die Störche und zur Tier- und Pflanzenwelt des Rhinluchs
Storchenschmiede Linum, Nauener Str. 54, 16833 Linum, Tel. 033922 50500

Im Nachbarort Kuhhorst findet man den Ökohof "Die Kuhhorster" Auf ca. 400 ha Land wurde ein Demonstrationsbetrieb für Ökologischen Landbau und für die Verarbeitung von ökologischen Produkten aufgebaut. Auf dem Hof arbeiten ca. 80 Menschen mit Behinderung. Mit viel Liebe und Geduld werden Fleisch, Milch, Getreide und Gemüse verarbeitet, die dann im Hofladen in Kuhhorst und in Berlin in den Mosaik-Hofläden und auf den Biomärkten verkauft werden.

Ein Spaziergang führt zur Ziegenkäserei und Wiesencafe Karolinenhof mit mehr als 100 Milchziegen.

Wustrau

Wustrau, gelegen an der Südspitze des Ruppiner Sees, hat das besondere Etwas. Historie überall. Eine brandenburgisch-preußische Gutslandschaft mit Schloß, Kirche, Pfarrhaus und Gesindehäusern. Aber nicht nur das: eine gut gepflegte Badestelle lockt im Sommer zum Sprung in den Ruppiner See.
Im Zieten-Schloß, um 1750 erbaut, residiert heute die Deutsche Richterakademie.
Lohnenswert ist ein Besuch im Preussenmuseum. Preußen jenseits der gängigen und gern gepflegten Klischees der Pickelhaube und des Matrosenanzugs, von Zopf und Stock - am Ausgangspunkt von Theodor Fontanes legendären Wanderungen durch die Mark Brandenburg.
In den Sommermonaten begeistert das Seefestival Wustrau zahlreiche Besucher mit professionellem Sommertheater und der legendären "Seeschlacht" auf dem Ruppiner See.

und dann noch ...

Schauen Sie auch hier vorbei: Optikpark Rathenow, Filmtierschule Sieversdorf
Spielzeugmuseum Kleßen, Glasmuseum in Neuglobsow, Archäologiepark in Freyenstein

last not least: Berlin und Potsdam (Schloss Sanssouci), Filmstudio Babelsberg

SPORTTIPS

Klettern im alten Wasserturm in Neuruppin

Ein Klettervergnügen der ganz besonderen Art können Neuruppiner und Besucher der Stadt im ehemaligen Wasserturm erleben. Im ehemaligen Wasserturm kommen sowohl Kletteranfänger als auch -profis auf ihre Kosten. Der knapp 40 Meter hohe Turm bietet Kletterwände verschiedenster Schwierigkeitsstufen. Die Wichmannleiter kann auch von außen erklommen werden.
Der Kletterturm befindet sich unweit der Puschkinschule, direkt an der Bundesstraße 167.
Weitere Informationen und Öffnungszeiten unter www.kletterzentrum-neuruppin.de

Reiten

Nur 4 km entfernt in Rohrlack liegt der Reiterhof Lindenhof der Familie Dörge. Nach Vorabsprache kann man sich auf den Pferderücken schwingen. Weitere Infos

Kanufahren im Ruppiner Land

Es gibt viele Möglichkeiten, sich Kanus oder Boote auszuleihen - wir beraten Sie gerne. Eine Übersichtskarte finden Sie hier

Gleitschirmfliegen im Ruppiner Land

Nur 6 km von Vichel entfernt betreibt Frank Schlüter auf dem Blocksberg in Lüchfeld einen Start- und Landeplatz mit Windenbetrieb für Gleitschirmflieger, einen zweiten Platz in Langen, 12 km entfernt. Streckenflug ist sehr gut möglich.
Weitere Informationen unter Paragliding365

Segelfliegen

Segelflugplätze gibt es in Fehrbellin, Kyritz, Stölln.

Heißluftballonfahren

Eine majestätische Fahrt mit einem Heißluftballon über das Ruppiner Land! Abfahrten vom Verkehrslandeplatz Kyritz-Heinrichsfelde und Flugplatz "Ruppiner Land" in Fehrbellin.

Last but not least: Fahrradfahren

Fahrradwege sind bisher noch wenig gebaut, aber die wenig befahrenden Straßen eignen sich hervorragend für Fahrradtouren. Ein Tip: Auf den Plattenwegen mit dem Fahrrad durch das Rhinluch. Nach 15 km Verzehrpause im wunderschönen Eiskaffee Schmiedel in Fehrbellin.

EINKAUFSTIPS - Kleinere Läden im 6-km-Radius:

Unser Dorfladen - für unsere Gäste (fast) immer geöffnet
Fleischerei Lelke in Nackel - hier gibt es nicht nur gute Wurst und Fleischwaren, sondern auch Brot, Brötchen, Nudeln...
Bäckerei "Vollkern" in Rohrlack - Demeter-Bäckerei mit einem Bio-Sortiment an Grundnahrungsmitteln
Landcafe Kessel in Wildberg am Marktplatz - mit Brötchen-Sonntagsservice
Der "Tante-Emma-Laden" in Wildberg führt alles, was das Herz begehrt

Diverse Geschäfte und Supermärkte finden Sie in Friesack, Wusterhausen, Kyritz, Neustadt, Neuruppin (Einkaufscenter REIZ), Fehrbellin

Gaststätten, Cafés in der Nähe

Gaststätte Birkenhof in Nackel: Der Birkenhof ist eine gemütliche kleine Gaststätte am Rande von Nackel mit 25 Plätzen im Gastraum und 40 Plätzen im Vereinszimmer.
Mo-Fr 16.00 - 22.00, Sa-So 11.00 - 24.00, Dienstag Ruhetag, Segeletzerstrasse 2, 16845 Nackel, Tel. (033978) 50444

Konditorei Schmiedel in Fehrbellin: Torten, Kaffee und Eis! Ruppiner Straße 8, 16833 Fehrbellin Telefon: 033932/ 7 02 14 Öffnungszeiten: Mittwochs bis Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr

Diverse Gaststätten, Restaurants und Cafés finden Sie in Wusterhausen, Kyritz, Neustadt, Neuruppin, Fehrbellin, Wustrau

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